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Naturheilpraxis
Lydia Galka
Begleitend zur Akupunktur setze ich auch gern die sanften Methoden der Homöopathie und Bachblütentherapie ein. Die Homöopathie funktioniert nach dem Prinzip des Ähnlichkeitsgesetzes "similia similibus currentur"- Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt. Danach ist ein Arzneistoff fähig, ein Leiden zu behandeln, dessen Arzneimittelbild dem Symptomenbild, das er bei einer Erkrankung hervorruft, am ähnlichsten ist.

So entspricht beispielsweise das Symptombild vom Schnupfen oft dem Homöopathikum "Alium cepa", der Küchenzwiebel, bei deren Schneiden man ebenfalls häufig über eine triefende Nase und tränende Augen sowie Augenbrennen und ggf. Niesreiz klagt. Verabreicht werden homöopathische Mittel in einer Verdünnung, der sog. Potenzierung durch Verschüttelung, welche nach festgelegten Regeln erfolgt.

Die vom englischen Arzt Edward Bach aus wildwachsenden Blumen, Bäumen und Büschen erstellten Essenzen (sog. Bachblüten) sprechen Körper, Geist und Seele an und wirken auf unser Energiesystem ein, welches dadurch sanft und positiv beeinflusst werden kann. Sie eignen sich ebenso wie Homöopathika gut zur Unterstützung der Akupunktur, besonders bei seelischen Belastungen, Unruhe- und Erschöpfungszuständen etc.

Als manuelle Therapie nutze ich v.a. im Rahmen der jap. Akupunkturbehandlung sowie als Heimtherapie meiner Patienten zu Haus für den Zeitraum zwischen den Behandlungen sog. Sotai-Übungen. Dabei handelt es sich um Übungen zur Lösung von muskulären Spannungen sowie zum Ausgleich struktureller Imbalancen durch die Kombination von Bewegungs- und Atemtechniken.

Alle 3 begleitenden Therapiemethoden erweisen sich in meiner Praxis als sehr hilfreich.
Homöopathie, Bachblüten und manuelle Therapien